Ein aufgeschlagenes Buch liegt auf zwei gestapelten Büchern vor einem bunten Bücherregal. Die Worte "erfahrungen teilen" stehen in weißer Schrift über einem roten Pinselstrich.

DIGITAL: Lesung „Als man mir den Stecker zog“

Das schwarz-weiße Buchcover zeigt das ernste Gesicht eines jungen Mannes hinter einem großen Text. Ein schwarzer Umriss eines verhedderten Kabels und Steckers umrahmt den Titel über die Überwindung von Depressionen. Gelbe Hervorhebungen betonen die Schlüsselwörter.Im Rahmen der Online-Lesereise „Sucht hat immer eine Geschichte, liest der Aachener Student Luca Bischoni aus seinem Buch „Als man mir den Stecker zog – Schule. Studium. Absturz. Mein Weg aus der Depression“. Im Anschluss steht der Autor für Fragen zur Verfügung.

Aus dem Kladdentext:

Und das soll’s dann gewesen sein? Eine Depression ist ein harter Einschlag, aber nicht das Ende, wie Luca Bischoni eindrucksvoll beweist! Der Kampf mit sich und den inneren Dämonen ist eigentlich eine Versöhnung mit sich selbst. Es ist Zeit, die Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen anzugehen. Als man Luca Bischoni den Stecker zog, fing das Leben erst richtig an: Depressiv und dann ist alles vorbei? Die Kunst des Lebens besteht darin, vor allem aus inneren Krisen immer neuen Mut zu schöpfen. Der wahre Kraftort steckt nur in uns selbst.

Die Lesung ist kostenlos und findet per Zoom statt. Sie können sich hier ab dem 01.09.2023 anmelden und erhalten dann rechtzeitig vorher Ihre Zugangsdaten: https://www.suchtgeschichte.nrw.de/Kampagne/Online-Lesereise/Anmeldung/15497
Achtung: Nur mit Ihrer Anmeldung ist gesichert, dass die die Zugangsdaten erhalten.

 

Datum

19.10.2023
Vorbei!

Uhrzeit

19:30 - 21:00

Kosten

Kostenlos

Veranstaltungsort

digital per Zoom

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