Ein aufgeschlagenes Buch liegt auf zwei gestapelten Büchern vor einem bunten Bücherregal. Die Worte "erfahrungen teilen" stehen in weißer Schrift über einem roten Pinselstrich.

DIGITAL: Lesung „Solange ich noch Hoffnung habe – FAScetten eines Lebens“

Buchumschlag mit dem Titel Solange ich noch Hoffnung habe: FAScetten eines Lebens von Bea Menger. Der Hintergrund zeigt eine skizzenhafte grüne Landschaft mit einer kleinen Silhouette einer Person, die in der Nähe des Bodens steht.Im Rahmen der Online-Lesereise „Sucht hat immer eine Geschichte, liest Bea Menger aus ihrem Buch „Solange ich noch Hoffnung habe – FAScetten eines Lebens“. Im Anschluss steht die Autorin für Fragen zur Verfügung.

Aus dem Kladdentext:

Dieser Erfahrungsbericht ist die Geschichte einer Pflegemutter, die ihr Pflegekind mit FASD (fetales Alkoholsyndrom) vom Baby- bis ins Erwachsenenalter begleitet hat und noch heute begleitet. Eine Geschichte über Freude und Trauer, über positive Entwicklungen im Wechsel mit schwierigen Zeiten, aber auch über Steine, die den Pflegeeltern in den Weg gelegt wurden, über eine sehr späte Diagnose und den Weg dahin – bis heute. Sie zeigt eindringlich, wie wichtig eine frühe Diagnose ist. Ein Buch nicht nur für Eltern von Kindern mit FASD.

Die Lesung ist kostenlos und findet per Zoom statt. Ab dem 01.09.2023 können Sie sich über diesen Link anmelden:  https://www.suchtgeschichte.nrw.de/Kampagne/Online-Lesereise/Anmeldung/15498
Achtung: Nur mit Ihrer Anmeldung ist gesichert, dass die die Zugangsdaten erhalten.

 

Datum

02.11.2023
Vorbei!

Uhrzeit

19:30 - 21:00

Kosten

Kostenlos

Veranstaltungsort

digital per Zoom

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