Befragung: Auswirkungen von Corona auf die Suchtprävention

veröffentlicht am 22.06.2021

Das Institut für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung in Hamburg führt im Rahmen des Projekts „Auswirkungen von Covid-19 auf die Suchtprävention in Deutschland – Chancen und Risiken einer stärkeren Digitalisierung“ aktuell eine bundesweite Online-Befragung durch. Diese Befragung richtet sich insbesondere an Fachkräfte und Fachstellenleiter*innen der Suchtprävention (inkl. Glücksspielsucht), Lehrkräfte, schulische Sozialarbeiter*innen sowie Mitarbeitende der offenen Kinder- und Jugendarbeit.

Das Institut ist an den Erfahrungen und Einschätzungen der Kolleginnen und Kollegen in Bezug auf die Suchtprävention während des durch Corona bedingten Lockdowns und damit zusammenhängender Einschränkungen für Schulen, für die offene Kinder- und Jugendarbeit, aber auch in der Zusammenarbeit mit Eltern seit März 2020 interessiert. Insbesondere geht es dabei auch um die Vor- und Nachteile einer Digitalisierung der Suchtprävention.

Das gesamte Forschungsprojekt wird von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit gefördert.

Die Online-Umfrage läuft seit dem 15.06.2021 und geht bis zum 31.08.2021. Sie ist unter folgendem Link zu erreichen: https://lime.isd-hamburg.de/index.php/944323?lang=de

 

 

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Yvonne Michel

Ansprechpartnerin

Yvonne Michel

Einrichtungsleitung, Fachkraft für betriebliche Suchtprävention

Telefon: 0241-41356130

E-Mail: michel@suchthilfe-aachen.de