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Schlagwort: Tabakprävention

Lücken im Jugendschutzgesetz sollen geschlossen werden

veröffentlicht am 4. August 2014

Vor allem bei jungen Jugendlichen sind die E-Shishas im Trend. Der Umsatz hat sich in den letzten vier Jahren verzwanzigfacht. Laut einer EU-Erhebung wurden im Januar 466 Marken im Internet angeboten, fast 7800 Geschmacksrichtungen waren darunter erhältlich. Die Bandbreite reicht von Obstsorten, über Schokolade bis hin zu Gummibärchen.

So harmlos wie die E-Shishas klingen, sind sie aber nicht. In den Liquids wurden krebserregende Stoffe gefunden. Auch Nikotin sei in vielen Marken erhalten, meist in höheren Dosen, als auf der Verpackung angegeben. Der Bundesrat will daher möglichst schnell die bisherigen Lücken im Jugendschutzgesetz schließen und das Rauchen/Dampfen von E-Produkten für unter 18-Jährige verbieten.

Quelle: Aachener Nachrichten, 10.07.2014

Kategorie(n): Info

Mit dem Rauchfrei-Programm in den Frühling

veröffentlicht am 4. März 2014

Die Suchtberatung in Alsdorf bietet einen neuer Kurs zur Rauchentwöhnung an. Das „Rauchfrei Programm“ beinhaltet folgende Termine und Inhalte:

Montag , 17.03.2014: Rauchen und rauchfreies Leben
Montag, 24.03.2014: Ambivalenz des Rauchens
Montag, 31.03.2014: Denkfehler und Alternativen
Montag, 07.04.2014: Vorbereitung des Rauchstopps
Mittwoch, 09.04.2014: Rauchstopp
Montag, 14.04.2014: Erfahrungen mit dem Rauchstopp
Mittwoch, 23.04.2014: Identität als rauchfreier Mensch
Montag, 28.04.2014: Krisen und Alternativen
Montag, 05.05.2014: Zukunftsplanung

Die Veranstaltungen werden von Hiltrud Pfeil durchgeführt, beginnen um 17 Uhr und dauern jeweils 90 Minuten. Ort: Gruppenraum der Suchtberatung “Baustein“, Otto-Wels-Strasse 15a, 52477 Alsdorf, Telf.: 02404/913340. Weitere Informationen auch unter www.sucht-ac.de .

Kategorie(n): Info, Termine

EU-Tabakrichtlinien verabschiedet

veröffentlicht am 8. Januar 2014

Die EU hat neue Tabakrichtlinien entwickelt, die bereits bis Mitte des Jahres in Kraft treten sollen. Lesen Sie hier die wichtigsten Vorschläge und Änderungen auf einen Blick:

  • Künftig müssen 65 Prozent der Vorder- und Rückseite der Tabakverpackung mit Warnhinweisen und Schockbildern versehen werden. Dies gilt auch für Shishatabak.
  • Aromatisierte Zigaretten werden komplett verboten.
  • Menthol-Zusätze sind nur noch höchstens sechs Jahre erlaubt. (mehr …)
Kategorie(n): Info

Aromatisierter Tabak bald verboten

veröffentlicht am 14. Oktober 2013

Innerhalb Europa sollen die Tabakrichtlinien verschärft werden. Die EU hat mit großer Mehrheit der Verschärfung der Bestimmungen zugestimmt. Diese beinhalten unter anderem den bildlichen Warnhinweis auf drei Viertel der Zigaretten-Verpackung, um so vor den schädlichen Folgen des Rauchens zu warnen.

Daneben sollen Tabakprodukte mit charakteristischen Aromen (Menthol oder Schokolade) verboten werden.  Menthol-Zigaretten (oder anders aromatisierte Tabakprodukte) erfreuen sich großer Beliebtheit, weil der unangenehme Rauchgeschmack durch das Menthol-Aroma ausgeblendet wird. Damit wird dem Raucher das Rauchen so angenehm wie möglich gemacht, was eine große gesundheitliche Gefahr darstellt.

Für das Verbot von Menthol-Zigaretten schlagen die Abgeordneten eine Übergangsfrist von acht Jahren vor, sogenannte „Slim“-Zigaretten sollen nicht wie zunächst geplant verboten werden. Auch für E-Zigaretten sollen die Inhalte der Flüssigkeit offen gelegt werden, sie werden allerdings nicht wie ursprünglich gefordert als Arzneimittel eingestuft.

(Quelle: DHS-Newsletter 6/2012 , http://www.zeit.de/wirtschaft/2013-10/eu-tabakrichtlinie)

Kategorie(n): Info

neuer Newsletter Suchtprävention aktuell erschienen

veröffentlicht am 3. Juli 2013

Der neue Newsletter „Suchtprävention aktuell“ wurde verschickt. Wenn Sie Interesse daran haben, können Sie diesen auch hier downloaden. Über folgende Themen informieren wir diesmal:

  • Nachbericht zur Aktionswoche Alkohol
  • Jahresbericht der Suchthilfe Aachen
  • Vorsicht: Scientology
  • Designerdrogen auf dem Vormarsch
  • Studie: Anteil der Nichtraucher steigt weiter an
  • Veranstaltungshinweise

Wenn Sie Interesse an einer kostenlosen Zusendung des Newsletters (per E-Mail) haben, dann tragen Sie sich unter mailat@suchthilfe-aachen oder unter Tel.: 0241/41356128 gerne formlos in unseren Verteiler ein.