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Jahr: 2019

Kino im Dialog: Schloss aus Glas

veröffentlicht am 16. Januar 2019

In Aachen zeigt das Apollo Kino & Bar in Kooperation mit der Suchthilfe Aachen am Dienstag, den 12. Februar um 20 Uhr den Film „Schloss aus Glas“ des Regisseurs Destin Daniel Cretton. Die Filmvorführung findet statt im Rahmen der Aktionswoche „Vergessenen Kindern eine Stimme geben“.

Der Film basiert auf dem autobiografischen Roman von Jeanette Walls und erzählt sehr eindrücklich die Geschichte ihrer schweren Kindheit mit drei Geschwistern, einer kreativen, aber impulsiven Mutter und ihrem alkoholkranken Vater. Dabei werden sowohl die schönen als auch die schwierigen Momente mit ihren Eltern gezeigt. Vor und nach dem Film stehen die Mitarbeitenden von „Feuervogel – Hilfen für Kinder suchtkranker Eltern“ für Fragen und einen fachlichen sowie persönlichen Austausch zur Verfügung.

Vom 10.-16. Februar 2019 findet erneut die bundesweite Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien statt. Die Aktionswoche hat zum Ziel,  die Öffentlichkeit, Politik und Medien auf die ca. 2,6 Millionen Kinder in Deutschland aufmerksam zu machen, die mit einem suchtkranken Elternteil zusammenleben. Bundesweit finden in dieser Woche viele Veranstaltungen zu dem Thema statt, die Sie auf der Webseite einsehen können.

Wir freuen uns auf Sie!

Ort: Apollo Kino & Bar, Pontstr. 141 – 149, 52062 Aachen
Veranstalter: Apollo Kino & Bar in Kooperation mit der Suchthilfe Aachen
Vorverkauf: Suchthilfe Aachen, Octavia Mailat, Hermannstr. 14, 52062 Aachen, Tel.: 0241/41356128, mailat {at} suchthilfe-aachen(.)de
Kosten: 7,- Euro
Information: Feuervogel – Hilfen für Kinder suchtkranker Eltern, Tel.: 0241/41360840, https://www.facebook.com/feuervogelac/    https://www.instagram.com/feuervogelac/

Kategorie(n): Info

Newsletter „Gesundheitsförderung aktuell“

veröffentlicht am 11. Januar 2019

Nachdem Sie auf den neuen Newsletter „Gesundheitsförderung aktuell“ einige Zeit warten mussten, freuen wir uns, Ihnen diesen heute mit folgenden Themen als Download zur Verfügung zu stellen. Auf Sie warten folgende Themen:

  • Der Jahreswechsel bedeutet für viele, sich noch mal guten Vorsätzen zu widmen. Aber welche guten Vorsätze sind die beliebtesten unter den Deutschen?
  • Einige dieser Vorsätze schauen wir uns noch mal etwas genauer an: Wie kann man lernen, besser mit Stress umzugehen?  Welche Rolle spielen Pausen sowie Erkenntnisse der Resilienzforschung?
  • Was motiviert, mit dem Rauchen aufzuhören?
  • Termine: Bitte merken Sie sich – Ihr Interesse vorausgesetzt – schon mal den Donnerstag, 14.03.2019, 16 – 19 Uhr für das nächste Austauschtreffen „Unternehmenswert BGM – hörensWert“

Viel Spaß beim Lesen.

Neuer Trend: E-Zigarette Juul

veröffentlicht am 8. Januar 2019

Es gibt eine neue E-Zigarette auf dem Markt, die voralölem in den USA bei Jugendlichen sehr beliebt ist. Hierbei handelt es sich um „Juul“ – eine E-Zigarette, die Ähnlichkeit hat mit einem langen USB-Stick. Das Problem im Vergleich zu anderen E-Zigaretten: Die Liquids enthalten erheblich mehr Nikotin, dem Stoff, der abhängig macht vom Rauchen oder Dampfen.Die verkaufsüblichen Juul-Kapseln in den USA enthalten 59 Milligramm Nikotin pro Milliliter. Das entspricht einer Nikotin-Konzentration von 5 Prozent und ist selbst für erfahrene Raucher extrem viel.

Auch in Deutschland soll Juul eingeführt werden – angeblich jedoch mit weniger Nikotin (1,7 Prozent Nikotin-Konzentration). In den USA ist sie seit etwa drei Jahren in verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich. Dort hat sie sich rasend schnell verbreitet. „Juulen“ ist an den Highschools und Universitäten im Trend. (mehr …)

Kategorie(n): Info

Gute Vorsätze für das neue Jahr: Weniger Alkohol trinken

veröffentlicht am 3. Januar 2019

Laut einer repräsentativen Untersuchung der DAK Krankenkasse haben die Deutschen folgende elf guten Vorsätze für 2019 – die Gesundheit spielt dabei eine große Rolle:

  • 62 Prozent haben für das neue Jahr zum Ziel gesetzt, sich mehr zu entspannen und sich weniger Stress auszusetzen.
  • 60 Prozent möchten im kommenden Jahr mehr Zeit für Familie und Freunde einplanen.
  • In Deutschland geben 57 Prozent der Befragten an, dass sie sich 2019 mehr bewegen wollen.
  • 51 Prozent der Befragten hoffen, 2019 etwas mehr Zeit für sich zu finden.
  • 49 Prozent haben sich für das Jahr 2019 vorgenommen, sich gesund zu ernähren.
  • 34 Prozent wollen abnehmen.
  • Fast ein Drittel der befragten Deutschen (32 Prozent) möchte 2019 mehr Geld beiseite legen und sparen.
  • 25 Prozent wollen das Smartphone 2019 häufiger aus der Hand legen. Unter den Befragten zwischen 14 und 29 Jahren ist der Vorsatz sogar noch stärker verbreitet: 49 Prozent von ihnen wollen mehr Zeit offline verbringen.
  • 19 Prozent wollen weniger fernsehen und Serien gucken.
  • 16 Prozent geben an, ab 2019 weniger Alkohol trinken zu wollen.

Passend dazu gibt es den so genannten „Dry Januar“. Die Idee: Einen Monat lang auf Alkohol ganz verzichten. Aber bringt diese kurzfristige Abstinenz überhaupt etwas?

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Kategorie(n): Info

Suchthilfe Aachen stellt sich neu auf

veröffentlicht am 2. Januar 2019

Die Suchthilfe in der Stadt Aachen wird sich im Jahr 2019 neu aufstellen. Über 14 Jahre wurde sie in Kooperation zwischen dem Diakonischen Werk im Kirchenkreis Aachen und dem Regionalen Caritasverband organisiert.
Mit der Entscheidung des Diakonischen Werkes in 2017, sich auf bestimmte Arbeitsfelder bzw. im Umfang zu konzentrieren, wird die Suchthilfe in der Stadt Aachen ab dem 01. Januar 2019 in alleiniger Trägerschaft des Caritasverbandes fortgeführt.
Für die Klienten, Nutzer, Partner und Unterstützer ändert sich in der Inanspruchnahme der Unterstützung nichts – zumal die Mitarbeitenden bisher schon vor Ort eng zusammengearbeitet haben.
Alle Mitarbeitenden werden von der Caritas übernommen, so dass die Arbeit nahtlos in bewährter Weise fortgesetzt werden kann.

Im Altkreis werden Diakonisches Werk und die Städteregion Aachen mit ihrem Gesundheitsamt die Verantwortung für Suchtfragen wahrnehmen. Auf dieser Grundlage wird zwischen allen drei Beteiligten – Caritas, Diakonie und Städteregion – ein neuer Suchthilfeverbund für die gesamte Städteregion entstehen.