Danke an unsere Spender

Aus- und Fortbildung

Die Inhalte unserer Fortbildungen beziehen sich schwerpunktmäßig einerseits auf den Bereich der Informationsvermittlung zu Missbrauch, Sucht, Suchtmittel und Suchtentwicklung. Andererseits aber auch auf Fragen der praktischen Suchtprävention:

  • Wie kann eine suchtpräventive Maßnahme umgesetzt werden?
  • Wie kann eine Institution suchtpräventive Strukturen entwickeln?
  • Mit welchen Methoden können suchtpräventive Botschaften vermitteln werden?

Austauschtreffen

Interessierte Lehrer und Schulsozialarbeiter aus Aachen werden zweimal jährlich von uns zu einem Austauschtreffen eingeladen. Hier besprechen wir aktuelle Themen, Trends und Entwicklungen, die die Suchtprävention betreffen. Wenn Sie Interesse an diesem Treffen haben, nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Move – Motivierende Kurzintervention

Die meisten Jugendlichen sammeln Erfahrungen mit Tabak, Alkohol, einige auch mit illegalen Substanzen wie Cannabis. Neue Substanzen – z. B. Spice, Shishatabak oder Designerdrogen – liegen im Trend. Die Gefährdungen eine nichtstoffliche Abhängigkeit zu entwickeln, hat ebenfalls zugenommen, wenn man z. B. das exzessive Computerspielen oder suchtartige Essstörungen betrachtet.

Auffällig ist aber, dass gerade junge Menschen sich in der Regel nicht als suchtgefährdet sehen, zumindest solange keine schwerwiegenden Folgeprobleme z.B. im Bereich der Gesundheit, in der Schule oder mit dem Führerschein auftreten. Freiwillig nutzen sie dann kaum die bestehenden Beratungsangebote.

  • Aber Sie als Kontaktpersonen sorgen sich um Ihre Jugendlichen?
  • Stehen Sie immer wieder vor der Frage, wie Sie angemessen reagieren und effektiv handeln können, wenn Ihre Schützlinge z.B. viel und häufig Alkohol trinken oder kiffen?

Bei Move stellen wir Ihnen in zwölf Bausteinen neue Möglichkeiten im Kontakt mit konsumierenden Jugendlichen vor. Move geht davon aus, dass jede Verhaltensveränderung – also auch im Bereich des Konsums – nicht etwa von heute auf morgen passiert, sondern in aufeinander folgenden Phasen verläuft. Ein zentrales Stichwort in der Beratung von konsumierenden Jugendlichen ist deshalb die Motivation. Diese gilt es im einfühlsamen Gespräch mit dem Jugendlichen entsprechend seiner Phase zu entwickeln und voranzutreiben. Für jede Phase gibt es brauchbare Handlungsstrategien und Gesprächstechniken, die in der Fortbildung theoretisch vermittelt und in Rollenspielen ausprobiert werden. Da der Erfolg der Beratungsgespräche zwischen Jugendlichem und Kontaktperson nicht zwingend von deren Länge abhängig ist, bieten typische „Tür-und-Angel-Gespräche“ eine neue Chance im Kontakt.

Neben den Gesprächstechniken werden auch rechtliche Fragen im Umgang mit illegalen Drogen beantwortet, Hintergründe zur Suchtentstehung erläutert und von neuen Trends auf dem Drogenmarkt berichtet.

Wenn Sie über die nächste Move-Fortbildung informiert werden möchten, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf!

Fortbildung nach Bedarf

Sie finden sich mit Ihren Fragen in unseren Fortbildungsangeboten nicht wieder? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf! Gerne entwickeln wir für Sie und Ihr Team ein Fortbildungskonzept nach Ihren Bedürfnissen. Gemeinsam mit Ihnen besprechen wir Inhalte, Zeitrahmen und Fortbildungsort.