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Kategorie: Termine

Veränderte Sprechzeiten im Bereich Essstörungen

veröffentlicht am 2. September 2019

Wir weisen darauf hin, dass unsere Sprechzeiten im Bereich Essstörungen ab dem 01. Oktober verändert sind. Ab 1.10.2019 werden alle Sprechzeiten (für die Bereiche Alkohol/Medikamente, Spielsucht/Onlinesucht und Essstörungen) jeweils montags von 9 – 11 Uhr und donnerstags von 16 – 18 Uhr stattfinden.

Kategorie(n): Info, Termine

Nichtraucher werden mit dem Rauchfrei-Programm

veröffentlicht am 23. August 2019

Die Suchthilfe in der StädteRegion Aachen bietet im Herbst einen neuen Rauchfrei-Kurs an:

Termine:
Montag, 21.10.2019 Rauchen und rauchfreies Leben
Montag, 28.10.2019 Ambivalenz des Rauchens
Montag, 04.11.2019 Denkfehler und Alternativen
Montag, 11.11.2019 Vorbereitung Rauchstopp
Mittwoch, 13.11.2019 Rauchstopp
Montag, 18.11.2019 Erfahrungen mit dem Rauchstopp
Montag, 25.11.2019 Identität als rauchfreier Mensch
02.12.2019 bis 05.12.2019 individuelle Telefonbetreuung
Montag, 09.12.2019 Zukunftsplanung 

Jeder Termin dauert jeweils 90 Minuten und beginnt um 17 Uhr im Gruppenraum der Suchtberatung “Baustein“ (Änderungen der Uhrzeit sind möglich). Kursleiterin ist Hiltrud Pfeil.

Kontakt und Anmeldung:

Suchtberatung “Baustein“
Otto-Wels-Strasse 15a
52477 Alsdorf
Telefon 02404 – 913340
www.sucht-ac.de

Kategorie(n): Termine

„Goodbye Magersucht“ – Lesung im Café Pausenbrot mit Nadine Eckmann

veröffentlicht am 19. August 2019

Nadine Eckmann war drei Jahre magersüchtig. Ihr Essverhalten wurde von Zwängen und Kontrolle bestimmt. Essen war nicht lust-, sondern qualvoll. Erst nach einem Klinikaufenthalt schaffte sie es, langsam wieder in die Normalität zurück zu finden. Auf dem Weg zu mehr Lebensmut hat sie das Kochen für sich entdeckt. „Kochen wurde für mich zum Ausdruck für das Leben selbst – es gibt mir Kraft und macht mich glücklich“, erklärt Nadine Eckmann heute. Und so erzählt sie am Donnerstag, den 12. September 2019, 19 Uhr im Café Pausenbrot in Richterich (Rathausplatz 5) von ihren Erfahrungen mit der Essstörung, liest Denkanstöße aus ihrem Buch „Goodbye Magersucht – Mein Kochbuch für ein neues Leben“, steht für Fragen zur Verfügung und stellt gesunde Rezepte vor, die auch probiert werden können. Der Eintritt beträgt 12 Euro (ermäßigt 10 Euro). Aufgrund der begrenzten Plätze empfiehlt sich der Kauf einer Eintrittskarte im Vorverkauf.

Essstörungen – ein Thema der Leistungsgesellschaft
Unsere Gesellschaft ist geprägt von Effizienz und Leistungsdruck. „Diese Werte übertragen wir immer häufiger auch auf unser Gesundheitsverhalten und Ernährungsstile“, stellt Ruth Schwalbach, Suchttherapeutin bei der Suchthilfe Aachen fest. Ernährungstrends, -ratschläge und -regeln sind allgegenwärtig – ebenso wie Informationen darüber, welches Essen krankmachen kann. Viele Menschen definieren sich darüber, was oder was sie nicht essen, und fühlen sich so einer bestimmten Gruppe zugehörig oder grenzen sich von anderen ab. „Manche Menschen beschäftigen sich jedoch übermäßig mit dem Thema. Sie halten sich streng an selbst aufgestellte Essensregeln und verzehren nur Lebensmittel, die sie als unbedenklich erachten. Das kann zu psychischen, körperlichen und sozialen Problemen führen“, erläutert Ruth Schwalbach weiter. Kritisch kann es ihrer Meinung nach werden, wenn eine ständige gedankliche Beschäftigung mit der ‚richtigen‘ Ernährung Ausmaße annimmt, die mit einem ‚normalen‘ Alltag nicht mehr zu vereinen sind. Dies trifft beispielsweise zu, wenn jemand deutlich mehr Zeit als üblich für die Planung, Vorbereitung und den Verzehr seiner Nahrung benötigt.

Orthorexie – die übertriebene Auseinandersetzung mit gesundem Essen
Dazu prägte 1997 als erster der US-amerikanische Arzt Steven Bratman den Begriff „Orthorexia nervosa“ (griech. orthos = richtig, orexis = Verlangen, Appetit). Gemeint ist damit eine Fixierung auf gesundes Essen und die vermeintlich richtige Ernährung. Die Erforschung der Orthorexie steht noch am Anfang. Bisher ist unklar, ob es sich bei dem Phänomen um eine eigenständige Essstörung oder eine Variante der Magersucht handelt. Klar scheint jedoch zu sein, dass orthorektisches Essverhalten jedoch die Entwicklung anderer Essstörungen begünstigt. (mehr …)

Fortbildung: MOVE – motivierende Kurzintervention bei konsumuierenden Jugendlichen

veröffentlicht am 19. Juli 2019

Unsere nächste Fortbildung „Move – motivierende Kurzintervention bei konsumierenden Jugendlichen“ findet in unseren Räumlichkeiten (Hermannstr. 14 in Aachen) statt am

Dienstag, den 17.09.2019, Mittwoch, den 18.09.2019 sowie Donnerstag, den 10.10.2019, jeweils von 9 bis 17 Uhr

Kurz zum Inhalt:
Die meisten Jugendlichen sammeln Erfahrungen mit Suchtmitteln. Einige gefährden ihre Gesundheit durch exzessive Mediennutzung oder suchtartige Essstörungen. Solange keine schwerwiegenden Folgeprobleme auftreten, sehen sie sich in der Regel nicht als suchtgefährdet und nutzen daher freiwillig kaum institutionelle Beratungsangebote. Und trotzdem sorgen sich Bezugspersonen und wissen, dass Maßnahmen notwendig sind, um der Entwicklung von gesundheitlichen und sozialen Folgeschäden vorzubeugen.

Im Seminar lernen Kontaktpersonen von Jugendlichen ein brauchbares Beratungsinstrument, um bestehende Gesprächssituationen mit ihren Schützlingen effektiver zu nutzen. Das Konzept mischt theoretische Grundlagen (motivational interviewing; Modell zur Entstehung von Motivation) und Hintergrundwissen mit praktischen Übungen. Das hier erlernte Wissen kann auf andere Themen im Rahmen von Veränderungsprozessen und hilfreichen Gesprächen übertragen werden.

Hier finden Sie Deztails zur Fortbildung:
Ausschreibung der Fortbuildung für Aachen
allgemeine Informationen zur Fortbildung
Zahlungsbedingungen
Parkmöglichkeiten in der Hermannstr. 14

Kategorie(n): Info, Termine

Fortbildung cool down – Prävention und deeskalation in der arbeit mit gewaltbereiten Klienten

veröffentlicht am 10. Juli 2019

Kennen Sie Situationen mit Ihren Klienten und zu betreuenden Personen, in denen Aggressionen in der Luft liegen und Sie sich unsicher fühlen? In unserer Veranstaltung „cooldown – Prävention und Deeskalation in der Arbeit mit gewaltbereiten Klienten“ steht uns die Referentin Mona Oellers mit ihren langjährigen Kompetenzen zur Verfügung. Am Freitag, den 13. September von 9 bis 13.30 Uhr wird sie im Rahmen von theoretischen Impulsen und praktischen Übungen zeigen, wie wir das Gegenüber besser verstehen, eigene Affekte erkennen und deeskalierende Handlungskompetenzen entwickeln können. Die Ausschreibung finden Sie hier.

Anmeldung:
Bei Interesse senden Sie uns Ihre verbindliche Anmeldung formlos per Mail an das Sekretariat der Jugend- und Drogenberatung, Edith Baksa,  baksa{at}suchthilfe-aachen.de mit Angaben zu Ihrem Namen, Adresse und Institution, für die Sie tätig sind. Die Kosten betragen 50 Euro (inkl. Verpflegung).

Kategorie(n): Info, Termine