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Kategorie: Gastbeitrag

Gastbeitrag: Alkohol am Steuer – Diese Bußgelder drohen bei Überschreitung der Promillegrenze

veröffentlicht am 1. Oktober 2018

Der Konsum von Alkohol mindert die Reaktionsfähigkeit und schränkt die Einschätzung von Gefahrensituationen ein. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Alkohol am Steuer verboten ist. In Deutschland gilt die Promillegrenze. Für welchen Alkoholwert diese festgesetzt ist und welche Bußgelder bei einer entsprechenden Überschreitung zu erwarten sind, klärt der Verband für bürgernahe Verkehrspolitik e.V. auf seinem kostenlosen Ratgeberportal

Der Promillewert setzt den Alkoholanteil im Blut eines Menschen in Relation mit der Körperflüssigkeit, die bei Frauen bei etwa 60% und bei Männer bei ca. 70% liegt. Daraus resultiert die in Deutschland seit 2001 festgelegte Promillegrenze, welche bei 0,5 liegt. Unter diesem Wert ist das Autofahren grundsätzlich nicht verboten. Dennoch sollte auch in einem solchen Fall Achtsamkeit herrschen, denn wer mit einem Promillewert von 0,3 einen Unfall verursacht, muss ebenfalls mit Sanktionen rechnen.

Noch strenger festgelegt sind die Vorgaben zur Promillegrenze bei unter 21-jährigen und Fahranfängern. Wer Alkohol konsumiert hat, überschätzt häufig sich und seine Fähigkeiten. Alkohol verstärkt diese Selbstbewusstsein noch einmal enorm. Gerade Jugendliche können die Gefahren, die das Autofahren mit sich bringt unter Alkoholkonsum nicht mehr richtig einschätzen. Hinzu kommt, dass die meisten Fahranfänger noch unsicher sind und das Verhalten anderer Verkehrsteilnehmer nur schwer einschätzen können. Um Unfälle zu vermeiden und Fahranfänger für die Gefahren von Alkohol im Straßenverkehr zu sensibilisieren, gilt seit August 2007 ein totales Alkoholverbot für Personen unter 21 Jahren. (mehr …)

Kategorie(n): Gastbeitrag, Info

Gastbeitrag: Check it! – ein Konzept zur schulischen Suchtprävention für die Jahrgangsstufe 8

veröffentlicht am 24. Januar 2016

IMG-20151127-WA0001Wir freuen uns, dass in der Schülerzeitung des Couven-Gymnasium über unsere Unterrichtsreihe berichtet wurde. Sehen Sie hier den Artikel:

„Bereits in der letzten Ausgabe berichtete ein Schüler von dem sucht- und Drogen- Präventionsprogramm „Check it!“. Dieses wird in jedem Schuljahr für die Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen von unserer Schulsozialarbeiterin Frau Rütten organisiert und von ihr und externen Referenten sowie der Polizei durchgeführt. Auch ein Elternabend fand dazu wieder statt. Dieses Mal wurde das Projekt um einen Baustein erweitert. Es ging um das Thema  „Essstörungen“. Dazu kam Frau Sontag von der Suchthilfe Aachen und machte viele interessante Dinge mit den Schülern.

Zunächst bekamen alle einen Zettel auf den Rücken geklebt, darauf stand eine Form der Sucht. Durch Fragen sollte dann in einer Kleingruppe jeder heraus bekommen, um welche Form der Sucht es bei ihm ging. Das war gar nicht so einfach! Es sollten nämlich nur Fragen gestellt werden, die mit JA oder Nein beantwortet werden konnten. Wir alle waren sehr überrascht, was es da alles gab!

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Kategorie(n): Gastbeitrag, Info

Gastbeitrag: Unterstützung bei der Raucherentwöhnung durch die Krankenversicherung

veröffentlicht am 30. März 2012

Eine aktuelle Studie der DAK zeigt, dass Rauchverbote die Zahl der Herzinfarkte in Deutschland spürbar gesenkt haben. Seit der Durchsetzung des Rauchverbots in Gaststätten und Restaurants in den Jahren 2007 und 2008 sind die Behandlungen wegen eines Herzinfarkts laut der Studie um etwa acht Prozent zurückgegangen.

Folgen des Rauchens
Dabei ist bereits lange bekannt, dass Rauchen zum Teil tödliche Folgen hat. Neben einem erhöhten Risiko für Herz-/Kreislauferkrankungen, haben Raucher auch ein höheres Risiko an bestimmten Krebsarten, wie etwa Lungenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Harnblasenkrebs, Nierenkrebs, Magenkrebs und bei Frauen auch Gebärmutterhalskrebs, zu erkranken. Hinzu kommen zum Teil chronische Erkrankungen der Atemwege, Gefäßverengungen (z.B. Raucherbein), Leberschädigungen, Zahnfleischerkrankungen, Makula-Degeneration (eine Schädigung der Netzhaut, die zur Erblindung führen kann), Frühgeburten bei schwangeren Frauen, usw. (mehr …)

Kategorie(n): Gastbeitrag

Gastbeitrag: Krankenversicherungen unterstützen bei Alkoholismus

veröffentlicht am 24. Februar 2012

Alkoholismus ist eine in Deutschland weit verbreitete Krankheit, die gesundheitlichen Folgen einer Alkoholsucht werden häufig unterschätzt. Alkoholabhängige Menschen benötigen neben einer Entgiftungsphase oftmals eine umfangreiche Therapie. Die Kosten für Entzug und Entwöhnung trägt entweder die Krankenversicherung oder der zuständige Rentenversicherungsträger.

Alkoholsucht bekämpfen
Da Alkoholismus nach internationaler Diagnostik als eine behandlungsdürftige Krankheit gilt, hat jeder Alkoholabhängige in Deutschland ein Recht auf eine Behandlung. (mehr …)

Kategorie(n): Gastbeitrag