Danke an unsere Spender

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Kategorie: Dokumentation

Nachtrag: Tagungsunterlagung zur Herbstfortbildung „Resilienz“

veröffentlicht am 22. November 2018

Im Nachgang zur Herbstfortbildung unter dem Titel „Resilienzförderung in der Suchtarbeit – Eigene Stärken erkennen und Belastungen bewältigen“ finden Sie hier die Tagungsunterlagen:

  • Einladung zur Veranstaltung
  • Vortrag 1 Dipl.-Psych. Kerstin Dorsch und M.Sc. Psych. Theresa Meyer, „Gestärkt aus der Krise? – Resilienz als seelisches Immunsystem“
  • Vortrag 2: Dipl.-Psych. Kerstin Dorsch und M.Sc. Psych. Theresa Meyer, „Ich muss einfach nur abstinent bleiben“ –
    Ist das wirklich so einfach? Resilienzförderung in der stationären Suchtbehandlung“
  • Vortrag 3: Ruth Schwalbach, „Praktische Methoden zur Resilienzförderung in der ambulanten Suchtberatung“
  • Aufgelockert wurden die Vorträge mit „Healing Songs: Singen als Methode zur Resilienzförderung“
  • Tagungsmappe: In der Tagungsmappe finden Sie neben hilfreichen Literatur- und Methodenhinweisen die Kontaktdaten der Referentinnen sowie die „5-4-3-2-1-Übung nach Steffen Bambach“.
  • Weiter unten finden Sie die Fotos der Herbstfortbildung.

Bildquelle: www.unsplash.com/ Stephen Walker

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Wir sagen Danke: Hand in Hand für Querbeet

veröffentlicht am 4. November 2018

Am 27.10.2018 fand das „Hand in Hand-Festival“ im Franz in Aachen statt und viele Menschen aus Aachen kamen mit bester Laune. Unter dem Motto „Musik tut Gut(es)!“ wurden auch dieses Jahr wieder Spenden für soziale Träger gesammelt wurden – für Misereor, die Caritas und den Kinderschutzbund. Eins der Projekte, die davon profitieren dürfen, ist nun schon im zweiten Jahr in Folge unser Gartenprojekt Querbeet.

Der Leiter der Einrichtung Troddwar, Mark Krznaric, informierte kurz auf der Bühne die gut gelaunte Menge über das Projekt Querbeet Aachen. Danach ging es auch schon wieder weiter mit bester Livemusik von Hessam Rasoulli, The Tideline, Solo und dem Lagerfuer Trio.  

Das Festival initiiert Markus Jussen, ein sehr engagierten Öcher Bürger. Bisher konnte er in diesem Jahr schon 4000 Euro sammeln. Weitere Benefizaktionen werden folgen.

Wir sagen: Ganz herzlichen Dank!

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Besuch von Dennis Breiser bei Feuervogel

veröffentlicht am 25. Oktober 2018

Wir freuen uns, dass Dennis Breiser unsere Einrichtung „Feuervogel – Hilfe für Kinder suchtkranker Eltern“ besucht hat. Dennis Breiser ist Radfahrer und fährt gerade mit dem Rad durch Europa. Er war schon an verschiedenen Orten, in verschiedenen Ländern und sammelt dabei mit seinen Kilometern Spenden für das Feuervogel-ähnliche Projekt „Chamäleon“ aus Iserlohn. Neben der spendenakquise geht es ihm vor allem darum, auf die Situation von Kindern aus Suchtfamilien aufmerksam zu machen.

Auf seinen Reisen besucht er viele soziale Einrichtungen und nun eben auch den Feuervogel in der Monheimsallee.  Gerne haben wir uns Zeit genommen, um ihm unsere Angebote vorzustellen und die Einrichtung zu zeigen.

Wer mehr über dennis Breiser, seine reise und Motivation erfahren möchte, dem empfehlen wir seinen Blog: https://dennis-breiser.de/

Großer Besucherandrang beim zweiten Design- und Nachtmarkt im Troddwar

veröffentlicht am 10. Oktober 2018

Unsere niedrigschwellige Einrichtung „Troddwar – Kontakt. Netzwerk. Niedrigschwellig.“ der Suchthilfe Aachen am Kaiserplatz hat erneut ihre Türen geöffnet. Diesmal für den zweiten „Ein m² Markt“. Rund 400 Designinteressierte, Neugierige, Nachbarn und Nachtschwärmer kamen, um durch die Kunst- und Designwaren der 13 Aussteller zu stöbern. Auch Querbeet war mit einem eigenem Stand vertreten. Dort wurden, neben den bereits in ganz Aachen bekannten Blumendosen, kleine, von den Besuchern des Troddwar hergestellte Betonvasen, verkauft. Für das leibliche Wohl der Gäste war mit dem Foodtruck von Roadfood und Leckereien des Café Hase gesorgt. Musikalisch wurde der Abend durch DJ Tata und DJ Aeron begleitet.

Sehen Sie hier einige Eindrücke vom Abend. Wir danken Micheal Mauer von Wir Frankenberger für die schönen Fotos, von diesem wunderbaren Abend.

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Interview zum Aktionstag Glücksspielsucht

veröffentlicht am 8. Oktober 2018

Am 26.09.2018 fand der deutschlandweite Aktionstag Glücksspielsucht statt. Alleine in Nordrhein-Westfalen leben über 80.000 Menschen, die mit dem Glücksspielen Probleme haben. Hinzuzählen muss man neben den Betroffenen selbst ihre Angehörigen – wie Partner, Kinder oder Eltern. Auch sie werden oft erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Denn die Folgen der Glücksspielsucht sind gravierend: Überschuldung, Wohnungs- und Arbeitsplatzverlust, Zerbrechen von Familien, Vereinsamung bis hin zum Suizid. Um auf das Thema Glücksspielsucht aufmerksam zu machen und diese Suchtform stärker in den Blickpunkt der Öffentlichkeit zu rücken, beteiligen sich in NRW heute viele Institutionen wie unsere an dem Aktionstag.

Im Rahmen des Aktionstages hat die Suchthilfe Aachen den Autor Leonard Prandini eingeladen. Er studierte Psychologie und Philosophie in Bonn. Einige Zeit lang arbeitete er in einer Spielhalle, wo er Gelegenheit bekam, sich mit Spielern über ihre oft tragischen Lebensschicksale zu unterhalten. Entstanden ist sein Debütwerk „Alles Verlorene noch einmal in den Händen halten”, in dem er den Protagonisten Christoph durch seinen Alltag beginnt. Wie er den Tag beginnt, gewinnt, verliert und immer wieder entscheidet, jetzt endlich mit dem Glücksspiel aufzuhören. Im Anschluss an die Lesung standen Leonard Prandini sowie Kristina Latz, Suchttherapeutin bei der Suchthilfe Aachen für die vielen Fragen der Zuhörer zur Verfügung. Frau Latz stand uns auch für diesen Blogbeitrag für ein Interview zur Verfügung.

Frage:
Spielhallen sind schon ein besonderer Ort: abgeklebte Scheiben, der Geruch, die Wandfarbe, kostenlose Getränke und Snacks. Zufall oder Masche?

Antwort:
Die Spielhallen sorgen schon sehr bewusst dafür, dass der Spieler dort Zeit und Raum vergisst und sich möglichst wohl fühlt. Oftmals ist es auch ein „Guter Grund“ dort hin zu gehen um nur mal einen Kaffee zu trinken. Süchtige Spieler schaffen dann aber den Absprung leider nicht und die „Masche“ hat sich gelohnt. (mehr …)