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Statt Alkoholkonsum an Weihnachten und Silvester: Neue Rezepte der BZgA für alkoholfreie Drinks

veröffentlicht am 18. Dezember 2018

In der Advents- und Weihnachtszeit stehen Treffen mit Freunden, Kollegen und der Familie auf Weihnachtsmärkten, bei Betriebsfesten oder Familienfeiern an. Für viele gehören zu diesen festlichen Anlässen alkoholische Getränke ganz selbstverständlich dazu. Um auch an den Festtagen beim Alkohol im Limit zu bleiben, hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) alkoholfreie Tipps im Angebot, zum Beispiel Weißen Glögg mit Saft und Zimt. (…)

Ein zu hoher Alkoholkonsum ist für die Entstehung zahlreicher Erkrankungen mitverantwortlich und trägt zu einem erhöhten Krebsrisiko bei. Für einen gesundheitlich risikoarmen Konsum empfiehlt die BZgA, dass Männer nicht mehr als zwei und Frauen nicht mehr als ein kleines Glas Alkohol am Tag trinken. An mindestens zwei Tagen in der Woche sollten sie gänzlich auf Alkohol verzichten.

Für alkoholfreien Genuss in der Weihnachtszeit stellt die BZgA neue Rezepte für Drinks ohne Alkohol, heiß oder kalt und einfach zuzubereiten, zur Verfügung.

Zum Beispiel für die Weihnachtsfeier: Weißer Glögg

Zutaten: 1 Liter weißer Traubensaft, 1 Liter Apfelsaft, 0,5 Liter Orangensaft, 2 Stangen Zimt, 1 Päckchen Vanillezucker

Zubereitung: Alle Zutaten im Topf erhitzen, aber nicht zum Kochen bringen. Ziehen lassen und heiß genießen!

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Kategorie(n): Info

Kaiserplatz erhält Besuch vom Nikolaus – Weihnachtsfeier im Troddwar

veröffentlicht am 10. Dezember 2018

Mittlerweile ist es schon eine liebgewonnene Tradition, dass der Nikolaus mit seinem Engelchen die Einrichtung „Troddwar – Kontakt.Netwerk.Niedrigschwellig.“ am 6. Dezember besucht. In diesem Jahr folgten über einhundert Gäste – darunter hauptsächlich Suchtkranke, aber auch Nachbarn und Mitarbeiter – der Einladung der Suchthilfe Aachen am Kaiserplatz. Am Eingang wurden die Gäste bereits mit einem Geschenk begrüßt. Anschließend folgte bei stimmungsvoller Atmosphäre ein kostenloses Weihnachts-Menü. Das Besondere dabei: Die Speisen wurden von den Mitarbeitern der Einrichtung selbst zubereitet: „An diesem Tag sind wir immer mit vollem Einsatz dabei, um unseren Besuchern ein schönes Fest zu bereiten. Am Vortag haben wir bis spätabends ein exklusives vier-Gänge-Menü vorbereitet und die Gäste wurden von uns am Tisch bedient“, erklärt Mark Krznaric, Einrichtungsleiter. „Das sind die meisten unserer Besucher nicht gewohnt, weshalb es uns besonders viel Freude bereitet, ihnen diese Wertschätzung entgegenzubringen“, ergänzt der Kollege David Berchtenbreiter.

Sehe Sie weiter unten noch ein paar Bilder.

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Aktion Wunschbaum im Luisenhospital

veröffentlicht am 5. Dezember 2018

Luisenhospital und Suchthilfe Aachen setzen sich gemeinsam für Kinder suchtkranker Eltern ein.

Ein großer Weihnachtsbaum steht im Foyer des Luisenhospitals Aachen unter dem jetzt 170 liebevoll eingepackte Päckchen liegen. Viele Besucher und Mitarbeiter des Hauses haben sich auf den Weg gemacht, um die Wünsche zu erfüllen. Der Wunschbaum für Kinder der Einrichtung „Feuervogel – Hilfe für Kinder suchtkranker Eltern“ im Luisenhospital ist damit einer der größten in der gesamten Region.
Bereits zum fünften Mal unterstützt das Luisenhospital die Einrichtung Feuervogel, die von der Suchthilfe Aachen ins Leben gerufen wurde. „Ich finde es gut, dass wir mit der Wunschbaumaktion die benachteiligten Kinder in der unmittelbaren Region unterstützen können“, freut sich Ralf Wenzel, Vorstandsvorsitzender des Luisenhospitals, über das Engagement.
„In Aaxchen leben rund 6000 Kinder und Jugendliche in suchtbelasteten Familien. Wir sind begeistert von der Vielzahl an liebevoll verpackten Geschenken und der guten Organisation. In diesem Jahr sind es wieder mehr erfüllte Wünsche als im vergangenen Jahr“, sagt Gudrun Jelich, Geschäftsleiterin der Suchthilfe Aachen, die das Projekt begleitet. Die Entwicklung von Schutzfaktoren gegen Sucht ist eines der Ziele von Feuervogel. Dazu gehört vor allem auch,  dass die Kinder, die von Feuervogel betreut werden, einfach mal Kind sein können.

Eine Mundharmonika, Gutscheine für den Tierpark, Eissporthalle und Kino sowie Schienenbeinschoner für das Fußballtraining; die Wünsche der ein- bis 17-J Wünsche wurden
erfüllt und werden durch die Suchthilfe jetzt an die Familien verteilt, damit sie noch rechtzeitig zu Weihnachten ankommen“, freut sich Gudrun Jelich über die breite Beteiligung. „Doch auch die Wünsche, die noch nicht erfüllt werden konnten, werden wir durch Spendengelder rechtzeitig besorgen“, versichert sie.

Wer das Projekt unterstützen möchte, kann dies mit einer Spende tun.
Suchthilfe Aachen/Caritasverband
IBAN: DE60 3905 0000 0000 0070 70
BIC: AACSDE33
Spendenzweck: Wunschbaum Luisenhospital

Haarschneider und Räuber im Troddwar

veröffentlicht am 30. November 2018

Kurz vor Weihnachten – am 17.12.18 – ist es wieder so weit: Dann besuchen die Friseure von „Haarschneider und Räuber“ zum zweiten Mal unsere Einrichtung „Troddwar – Kontakt.Netzwerk.Niedrigschwellig.“, um den Besuchern einen neuen Haarlook zu verpassen. Nach dem riesigem Erfolg und großem Andrang im letzten Jahr, freuen wir uns sehr auf viele Haarschnitte in diesem Jahr. Für unsere Besucher bedeutet das, für nur drei Euro Spende an unser Gartenprojekt Querbeet eine neue Frisur zu bekommen. So werden unsere Besucher vom Spendenempfänger zum Spender.

Einen riesen Dank schon mal vorab an das Team von Haarschneider und Räuber für ihr Engagement, Zeit und Können, dass sie uns spenden.

Wenn auch Sie spenden wollt, können Sie das sehr gerne unter folgendem Link. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Kategorie(n): Info

Nachtrag: Tagungsunterlagung zur Herbstfortbildung „Resilienz“

veröffentlicht am 22. November 2018

Im Nachgang zur Herbstfortbildung unter dem Titel „Resilienzförderung in der Suchtarbeit – Eigene Stärken erkennen und Belastungen bewältigen“ finden Sie hier die Tagungsunterlagen:

  • Einladung zur Veranstaltung
  • Vortrag 1 Dipl.-Psych. Kerstin Dorsch und M.Sc. Psych. Theresa Meyer, „Gestärkt aus der Krise? – Resilienz als seelisches Immunsystem“
  • Vortrag 2: Dipl.-Psych. Kerstin Dorsch und M.Sc. Psych. Theresa Meyer, „Ich muss einfach nur abstinent bleiben“ –
    Ist das wirklich so einfach? Resilienzförderung in der stationären Suchtbehandlung“
  • Vortrag 3: Ruth Schwalbach, „Praktische Methoden zur Resilienzförderung in der ambulanten Suchtberatung“
  • Aufgelockert wurden die Vorträge mit „Healing Songs: Singen als Methode zur Resilienzförderung“
  • Tagungsmappe: In der Tagungsmappe finden Sie neben hilfreichen Literatur- und Methodenhinweisen die Kontaktdaten der Referentinnen sowie die „5-4-3-2-1-Übung nach Steffen Bambach“.
  • Weiter unten finden Sie die Fotos der Herbstfortbildung.

Bildquelle: www.unsplash.com/ Stephen Walker

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