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Presseinfo: Designmarkt im Troddwar am Kaiserplatz – Zwei Welten treffen aufeinander

veröffentlicht am 19. September 2018

Die niedrigschwellige Einrichtung „Troddwar – Kontakt. Netzwerk. Niedrigschwellig.“ der Suchthilfe Aachen am Kaiserplatz öffnet erneut ihre Türen. Diesmal für den zweiten „Ein m² Markt“ – ein Designmarkt mit regionalen Anbietern – am Freitag, den 22.September 2018 von 18 bis 24 Uhr. „Regelmäßig öffnen wir das Troddwar als Eventort – in den letzten Jahren zum Beispiel für eine Lesung, einen Poetry Slam oder eben den Designmarkt. Unser Ziel ist es, mit Vorurteilen und Vorbehalten gegenüber unserer Arbeit und den Klienten aufzuräumen“, erklärt Mark Krznaric, Einrichtungsleiter.

Designinteressierte, Neugierige, Nachbarn und Nachtschwärmer sind herzlich eingeladen, durch die Kunst- und Designwaren der Aussteller zu stöbern. Jeder dieser Kreativen bekommt dafür einen Stand mit einem Quadratmeter Verkaufsfläche zur Verfügung. Auf die Besucher warten T-Shirts, Grafiken, Postkarten, Schmuck, Marmelade, Kinderspielzeug – Hauptsache Selbstgemachtes. Für das leibliche Wohl ist mit Aachener Street Food gesorgt. DJ Tata begleitet den Abend musikalisch. Der Eintritt ist frei.

Ein m² Markt am Freitag, 22.09.2018, 18 bis 24 Uhr:

Troddwar – Kontakt. Netzwerk. Niedrigschwellig., Kaiserplatz 15-18, 52062 Aachen; Tel.: 0241/980910-3; Krznaric {at} suchthilfe-aachen(.)de, www.suchthilfe-aachen.de, , https://de-de.facebook.com/troddwar/, https://www.instagram.com/troddwar/

Freie BeWo-Plätze zu vergeben

veröffentlicht am 17. September 2018

Wir haben Platz für neue BeWo-Klienten! Interessierte können sich unverbindlich bei einem ersten Gespräch informieren.

An wen richtes sich das Ambulant Betreute Wohnen (BeWO)?
Selbstständig und selbstbestimmt die freie Wahl der Wohnform zu haben, ist ein grundsätzliches menschliches Bedürfnis. Einige Menschen brauchen aber zur größtmöglichen Selbstständigkeit Starthilfe und Unterstützung. Für diese Zielgruppe bieten wir das Betreute Wohnen an. Unser Angebot richtet sich an erwachsene suchtkranke und psychisch beeinträchtigte Menschen, die alleine oder mit anderen zusammen in einer eigenen Wohnung leben.Was bedeutet BeWo?
BeWo bedeutet Begleitung und Unterstützung bei der Alltags- und Lebensgestaltung. Ziel ist, eine selbständige Lebensform zu erreichen, die den Wünschen, den persönlichen und finanziellen Möglichkeiten der betreuten Person entspricht.

Was heißt BeWo konkret?
Gemeinsam mit dem Klienten wird ein Hilfeplan erstellt, in dem realistische Ziele für die unterschiedlichsten Bereiche schrittweise erarbeitet werden. Dazu gehören Wohnen, Arbeit, Freizeit, soziale Beziehungen, aber auch die eigene Sucht sowie andere Erkrankungen. Deshalb ist es wichtig, zu Beginn der Betreuung die aktuelle Situation des jeweiligen Klienten genau zu erfassen und dabei dessen Fähigkeiten, Ressourcen und Beeinträchtigungen gleichermaßen zu berücksichtigen. Selbstverständlich werden Änderungen während der laufenden Begleitung berücksichtigt und der Hilfeplan entsprechend modifiziert.

Inhalte des Ambulant Betreuten Wohnens
  • Wohnungssicherung, Wohnungspflege
  • Alltagsbewältigung
  • Unterstützung im Umgang mit Finanzen, Ämtern und Behörden
  • Konflikt- und Krisenbewältigung
  • Stärkung sozialer Kompetenzen
  • Freizeitgestaltung
  • Gesundheitsfördernde Maßnahmen

Die Inhalte richten sich nach dem individuellen Bedarf des Klienten.

Wer übernimmt die Kosten?
Leistungsträger ist der übergeordnete Sozialhilfeträger auf der Basis von den Paragraphen §53 und §54 SGB XII.

Kategorie(n): Info

Presseinfo: Wenn Spielen zum Problem wird – Suchthilfe Aachen beteiligt sich am bundesweiten ‚Aktionstag Glücksspielsucht‘

veröffentlicht am 13. September 2018

Anlässlich des deutschlandweiten „Aktionstag Glückspielsucht“ am Mittwoch, den 26. September 2018 veranstaltet die Suchthilfe Aachen die Lesung „Alles Verlorene noch mal in den Händen halten“. Ab 19.30 Uhr liest dazu der Autor Leonard Prandini aus Berlin in der Bar Cantona, Bismarckstr. 47 in Aachen aus seinem Buch. Im Anschluss stehen er sowie Mitarbeitende der Suchthilfe Aachen – Fachstelle Glücksspielsucht für Fragen zur Verfügung. Einlass ist ab 19 Uhr. Der Eintritt beträgt fünf Euro (ermäßigt drei Euro). Eintrittskarten können in der Bar Cantona sowie in der Geschäftsstelle der Suchthilfe Aachen (Hermannstr. 14, 52062 Aachen) erworben werden. Restkarten werden an der Abendkasse verkauft. Die Lesung richtet sich an Angehörige, Multiplikatoren und Interessierte. Auch Jugendliche ab ca. 16 Jahren sind herzlich Willkommen. weiterlesen

Kategorie(n): Info, Termine

Nachtrag zum Austauschtreffen Suchtprävention

veröffentlicht am 12. September 2018

Am Dienstag, 11.09.2018 fand das zweite Austauschtreffen Suchtprävention für dieses Jahr statt. Nach einer kurzen Einführung und Begrüßungsrunde wurde der KlarSicht-Koffer  der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung vorgestellt:

Klarsehen, den Durchblick haben und sich nichts vormachen. Im Methodenkoffer „KlarSicht“ wurde der interaktiven KlarSicht Mitmach-Parcours zu Tabak und Alkohol handlich und mobil zusammengefasst.  Innerhalb von fünf Stationen werden den Jugendlichen anhand von Rollenspielen, Quiz- und Diskussionselementen suchtpräventive Botschaften zu den Themen Alkohol und Tabak interaktiv vermittelt. Jede Station wird von ein bis zwei geschulten Moderatoren angeleitet. Dies können Lehrer, Schulsozialarbeiter, Mitarbeiter in Jugendtreffs etc. genauso sein, wie
Peers, Eltern oder Ehrenamtliche. Die Moderatoren werden innerhalb eines Seminars von Mitarbeitern der Suchthilfe Aachen auf ihre Einsätze vorbereitet. Dazu gehört die Vermittlung von Fachwissen und Moderationskompetenz. Ziel ist es, auf die selbständige Durchführung des Parcours (evtl. mit unserer Unterstützung) vorbereitet zu werden.

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Die neue Praktikantin bei Feuervogel stellt sich vor

veröffentlicht am 10. September 2018

„Mein Name ist Janette Rudy und bin 26 Jahre alt. Derzeit studiere ich im 5. Fachsemester Soziale Arbeit an der Katholischen Hochschule NRW in Aachen.

Seit Ende August absolviere ich mein Studienpraktikum in der Einrichtung „Feuervogel – Hilfen für Kinder suchtkranker Eltern“ in der Monheimsallee. Ich habe die Möglichkeit, die Einrichtung bis Februar  nächsten Jahres kennenzulernen. Begleitend dazu nehme ich an dem interdisziplinären Seminar „Klinische Sozialarbeit“ unter Leitung von Frau Prof. Dr. Lammel teil.

Mein Ziel ist es, der Gruppe einen Rahmen zu bieten, in dem sie Zuverlässigkeit und Akzeptant erfahren. Dabei möchte ich die Kinder und Jugendlichen darin unterstützen, ihr Selbstwert durch positive Bestätigung und regelmäßige Erfolgserlebnisse zu stärken.

Vor meinem Studium habe ich bereits ein FSJ in einer Kinder- und Jugendorganisation und anschließend eine Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin absolviert. Hier hatte ich die Möglichkeit, mit Kindern und Jugendlichen in verschieden Bereichen zu arbeiten. Da ich bisher wenig Erfahrung im Bereich der Suchtprävention erhalten habe, freue ich mich sehr darauf, neue Erfahrungen bei Feuervogel sammeln zu können. “

Kategorie(n): Info